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Gesundes Leben und mehr

Ernährung / Vegetarismus


Was ist richtig, was ist falsch, probieren Sie aus und fühlen Sie hinein, was für Sie richtig und falsch ist und ob auch für Sie das gilt, wie für mich:

richtig:

Roh-Rohrzucker

Der natürliche, unraffinierte Rohrzucker (z.B. Mascobado) enthält eine ausgewogene Menge an verschiedenen Mineralien und ist daher als Lebensmittel zu bezeichnen. Es ist bekannt, dass die Zuckerbauern, welche täglich Zuckerrohr kauen, absolut keine (!) Karies kennen.

Rohzucker, Brauner Zucker

Brauner Zucker ist ein Halbfertigprodukt des Vollrohrzuckers
 
Vollrohrzucker

Vollrohrzucker ist ein eingedickter und getrockneter Zuckerrohrsaft.
Er ist ein unraffinierter Zucker, der direkt aus dem frischen Pflanzensaft gewonnen wird.
Er besteht zu 95 Prozent aus(www.lebensmittellexikon.de/s0000110.htm) Saccharose und anderen (http://www.lebensmittellexikon.de/z0000020.htm) Zuckerarten.
Zusätzlich enthält Vollrohrzucker (http://www.lebensmittellexikon.de/m0000190.htm) Mineralstoffe, (http://www.lebensmittellexikon.de/m0000190.htm) Spurenelemente und (http://www.lebensmittellexikon.de/v0000100.htm) Vitamine, die ihm einen besonders aromatischen Geschmack verleihen.

Mascobado/Muskovade (engl.: muscovade)

Muskovade ist der ungereinigte und unraffinierte braune Rohrzucker.
Quelle:
Nähere Auskünfte über Mascobado:
OS3, Import- u. Informationsstelle für Waren aus Entwicklungsgebieten, CH-2552 Orpund

problematisch:

Fluortabletten u. Trinkwasser-Fluoridierung gegen Karies

Wissenschaftliche Untersuchungen von Dr.med.Max-Henry Béguin, haben ergeben, dass mit einer naturbelassenen Ernährung unter vollständiger Weglassung von weissem Fabrikzucker eine Fluorprophylaxe keinen positiven Einfluss auf das Auftreten von Karies bewirkt, denn durch die Umstellung von ausschliesslicher Verwendung von Fabrikzucker auf ausschliessliche Verwendung von Voll-Rohzucker reduzierte sich die Anzahl der kariösen Zähne (pro 1000 Zähne) von 238 auf 3(!) Zähne, während sich bei den gleichen Voraussetzungen mit weissem Zucker und regelmässiger Fluor-Prophylaxe die Anzahl von kariösen Zähnen pro 1000 Zähne nur von 238 auf 113 Zähne reduzierte.
Dr.B.Venturo empfiehlt deshalb keinesfalls Fluor, sondern die radikale Umstellung des Missbrauchs von Fabrikzucker auf die Verwendung von Voll-Rohzucker in der Ernährung von Kindern (und Erwachsenen).
Buchhinweis: Dr.med.Max-Henry Béguin: "Natürliche Nahrung - gesunde Zähne" (1979)
Verlag: Edition de l'Étoile, Violette Béguin, CH-2300 La Chaux de Fonds

total falsch:

"Zucker"

Der raffinierte weisse Industrie-Zucker ist kein Lebensmittel, sondern ein reines Körpergift, das dem Körper infolge seiner Aggressivität Kalk entzieht und andere Mineralien, welche z.B. im Roh-Rohzucker enthalten sind. Dieser Stoff macht süchtig, Kinder aufgedreht und aggressiv und schädigt die Zähne - vor allem in Verbindung mit Säuren - und verursacht Karies. Gut informierte Hausfrauen und Mütter haben im Haushalt keinen Industriezucker, vielleicht höchstens etwas Puderzucker zum Verzieren von Gebäck. Über Industriezucker gibt es sehr umfangreiche, zuverlässige Informationen und Literatur, die aber von der Zucker-industrie schonungslos unterdrückt wird.

Raffinierter Rohrzucker

Rohrzucker wird aus dem schilfartigen (http://www.lebensmittellexikon.de/z0000090.htm) Zuckerrohr aus den tropischen Gebieten gewonnen.
Zuckerrohr enthält in den Stängeln bis zu zwanzig Prozent (http://www.lebensmittellexikon.de/z0000010.htm) Zucker.
Um an den begehrten Rohstoff heranzukommen, wird das Zuckerrohr in Mühlen ausgepresst. Der dabei gewonnene zuckerhaltige Saft enthält allerdings grosse Verunreinigungen. Diese Trübstoffe werden durch die Zusätze Kalk und Kohlensäure gebunden und durch Filterung später separiert.
Durch dieses Verfahren wird der Zuckersaft geklärt und durch eine exakt dosierte Zugabe von Zuckersirup eingedickt und so zum auskristallisieren gebracht.
Dieser Kristallisationsprozess vollzieht sich relativ schnell. Der Restsirup wird durch Zentrifugieren von den Kristallen getrennt. Der so gewonnene (http://www.lebensmittellexikon.de/r0000130.htm) Rohzucker ist allerdings noch gelb-braun verfärbt, es haften ihm noch Sirupreste an, die erst durch Abbrausen mit Wasser und Dampf völlig von den Zuckerkristallen getrennt werden. Nach diesem Vorgang wird der Rohzucker nochmals aufgelöst und erneut kristallisiert.
Erst jetzt erhält man den schneeweissen "Zucker", die (http://www.lebensmittellexikon.de/r0000120.htm) Raffinade.
Quelle: http://www.lebensmittellexikon.de/r0000130.htm

"Wer sich wirklich gesund ernähren will, sollte auf alle Industrieprodukte verzichten oder mässig geniessen. Die Nahrungsmittelindustrie hat es geschafft den Geschmack der Konsumenten so zu entfremden, dass Leuten, die auf Vollwertkost umsteigen wollen, das Gute schlecht schmeckt. Die Sucht nach Zucker wird bereits im Krankenhaus auf der Babystation erzeugt, wo Nestle (Alete) seine verzuckerte Babynahrung kostenlos den unwissenden Müttern nachträgt. Den Krankenhäusern gefällt es, dass sie tonnenweise kostenloses Babyfutter verabreichen können."

Quelle: http://www.naturkost.de (Forum)

Ein Naturkostladen-Besitzer:

"Rohzucker" ist ein beschönigendes und verwischendes Wort für weissen Zucker. Dieses "Bio-Produkt" ist nur eines von vielen, das von den Herstellern auf den Markt gebracht wird im Hinblick auf die grossflächige Vermarktung im konventionellen Lebensmittelhandel.

Immer mehr entledigt man sich der "lästigen Vorschriften" der Vollwerternährung. Es geht um Geld, nicht mehr um Qualität. Diese Seuche greift im Bio-Bereich momentan um sich wie die Pest im Mittelalter. Alle Hersteller sind davon betroffen, auch die "alten" traditionellen Hersteller des Naturkosthandels wie Rapunzel, Allos, Bruno Fischer etc.

Wir listen eins um das andere Produkt aus unserem Sortiment aus, weil sich irgendwelche Zusammensetzungen klammheimlich oder offiziell geändert haben. Jedoch kann ich im Moment nicht sagen, ob wir in 2 oder 3 Jahren überhaupt noch etwas zu verkaufen haben werden.

Es sollte ein Schrei der Empörung durch die Reihen der aufgeklärten Verbraucher gehen, doch es ist überall stumm. Ich persönlich komme mir in meiner Situation im Moment vor wie der Rufer in der Wüste. Aber will das überhaupt jemand hören?

"http://www.der-bioladen.de"   Ihre Top-Adresse in Sachen Naturkost
Quelle: http://www.naturkost.de  (Forum)
Übrigens:  Kommt das Wort "Zucker" nicht von "zucken"?
(Hyperaktivität als Folge von starkem Zuckerkonsum)

sehr problematisch:

"Zucker-Ersatzstoffe"

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ich bin mir  ziemlich sicher, dass Sie das nicht tun werden.
Warum? - Weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie statt dessen lieber eine 'Coke'-Light oder kauen sie ein  'Orbit' ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine  'Coke'-Light statt einer normalen 'Cola'?
Im allgemeinen verursachen  Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz - aber:
'Aspartam' verursacht das!, - und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen Sie weiter!
'Aspartam', auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zucker-Ersatzstoff (E950-999).
Die chemische Bezeichnung von 'Aspartam' lautet:
"L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". 'Aspartam' besitzt die 200-fache Süsskraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"-Geschmacks, ist 'Aspartam' in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Pro-dukten enthalten.
Als kleine Dreingabe: 'Aspartam' stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potenti-elles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.
GUTEN APPETIT !!!
"mailto:martin@augenauf-germany.de" martin@augenauf-germany.de

problematisch:

"Kochsalz"

"Kochsalz" wird sowohl aus Jahrtausende alten Lagerstätten auf dem Festland als auch in Salinen am Meer aus Meersalz gewonnen, gereinigt und in der Regel raffiniert.
Problematisch sind jedoch Beifügungen wie Fluor und Jod, welche zur Verhinderung von Karies und Kröpfen vorbeugend sein sollen. Tatsache ist jedoch, dass solche Körpergifte erfahrungsgemäss mehr schaden als nützen. Ausführliche Begründungen dazu und Erfahrungsberichte sind im Internet über "http://www.Google.ch" zu finden, z.B. mit den Suchworten  >Jod, Gesundheit<  oder:  >Fluor, Gesundheit

richtig:

Reform-Speisesalz

Mit natürlichen Methoden gewonnenes Meersalz, Salzstocksalz oder Himalaya-Salz (ohne unnatürliche) Zusätze benötigt der menschliche Körper in kleinen, angepassten Dosen um das Zucker-Salz-Gleichgewicht im Blut und im Körper aufrecht zu erhalten.
Es lohnt sich nicht nur für Köchinnnen und Köche, sondern auch für alle ernährungsbewussten Menschen, sich über diese Problematik eingehend zu informieren.

problematisch:

Glutamat

Zitat aus einem Buch, dessen Titel anschliessend genannt wird:
"Die umstrittene Substanz Glutamat wird in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln als "Geschmacksverstärker" eingesetzt. In Schweden hält man diesen Stoff nicht nur für bedenklich sondern für so gefährlich, dass er dort als Zusatz zu Nahrungs- und Lebensmitteln seit langem verboten ist. Er gilt dort als regelrechter "Gehirnzerstörer".
Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn stimulieren. Böse Zungen behaupten, dass durch Glutamat der Absatz theoretisch geschmacklich ungeniessbarer Produkte erst ermöglicht wird.
Es gibt verschiedene Glutamate, also Salze der Glutaminsäure, das Natrium-, das Kalium- und das Kalziumglutamat. In ihrer Wirkungsweise sind sie jedoch nahezu identisch, weshalb man ohne weiteres von "dem Glutamat" reden kann.
Neurologisch betrachtet, handelt es sich bei Glutamat um ein Rauschgift. Es ist eine Sucht erzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut eindringt und von dort direkt in unser Gehirn gelangt. Die recht kleinen Moleküle des Glutamats überwinden problemlos die ansonsten schützende Blut-Hirn-Schranke.
Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Unser Stammhirn, unser limbisches System, regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Glutamate können Schweissausbrüche und Stresswirkungen hervorrufen, wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen.
Glutamate können bei sensibleren Menschen Migräne hervorrufen. Die Sinneswahrnehmung wird eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab.
Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle hervorrufen oder sogar zum Tod durch Atemlähmung führen.
Wahr ist aber auch, dass Tüten-Spargelcreme-Suppe ganz hervorragend schmeckt, wenn ihr Glutamat hinzugefügt ist. Wäre das nicht der Fall, würde man nichts schmecken als salzige Mehlsuppe. Da sage noch jemand etwas gegen die Verwendung von Glutamat!"

Entnommen dem Buch: "zivilisatoselos" – leben – frei von den Zivilisationskrankheiten unserer Zeit – Wir verlassen den Irrgarten der Zivilisationskrankheiten
Autoren: Peter Jentschura und Josef Lohkämper;
Verlag Peter Jentschura, ISBN 3-933874-30
Dieses Buch wird von Martin Gadow wärmstens empfohlen!
Achtung beim Konsum von Büchsengetränken:
Wenn schon ein Büchsengetränk, dann erst die Büchse sauber waschen mit Spülmittel und heissem Wasser, denn es wurde festgestellt, dass solche Büchsen in den Lagern mit Rattenurin verseucht werden können, der auch eingetrocknet zu tödlicher Leptospirose führen kann.
Mitteilung vom Kantonsspital Genf über einen Todesfall.   "http://www.7stern.info/Texte_Ernaehrung/Gift_an_Buechsen.rtf"
Näheres durch:  Ing. Gerhard Hofmann,  Zentrum für Medizin- u. Labortechnik
Anichstrasse 35, A-6020 Innsbruck,  Tel. 0512/504-8488, Fax 0512/504-678488

problematisch:

Destilliertes Wasser
In letzter Zeit vernimmt man immer wieder in gut gemeinten "Diätempfehlungen", man solle destilliertes Wasser trinken.
Destilliertes Wasser ist aber fast reines H2O, ein chemischer Grundstoff, der entsteht, wenn man dem Trinkwasser alle Mineralien und Vitalstoffe entzieht und ist daher als Getränk für den Körper nur bedingt geeignet. Als Chemikalie ist es für Bügeleisen, Batterien, Autokühler und Labors geeignet.

Quelle: "Vital" (Text durch tst modifiziert)
richtig:

Im Gegensatz dazu ist sauberes Regenwasser geniessbar, da es in der Atmosphäre stark mit Orgon-Energie (Lebens-Energie) aufgeladen wird und sogar Spuren von Mineralien aufnimmt, die immer in der Atmosphäre schweben.
Regenwasser wird z.B. seit Jahrtausenden von Inselbewohnern in Zisternen gesammelt, wo es sich am Mauerwerk mineralisieren kann.
Gekochtes Trinkwasser
In spirituellen Kreisen hat sich das regelmässige, nüchterne Trinken von abgekochtem, trinkheissem Wasser herumgesprochen und wird auch mit besten Erfahrungen angewendet, vor allem zur Entschlackung am Morgen einige Zeit vor der ersten Mahlzeit, während starker geistiger Tätigkeit und nach intensiven Therapien, welche auf die Entgiftung des Organismus einwirken.
In diesem Kristallisationszustand hat das Wasser die grösste Fähigkeit zur Aufnahme und Abführung von Körpergiften und Schwermetallen. Urgrossmütter wussten noch wohl, dass das Trinken aus dem kupfernen Wasserbehälter im Holzkochherd ("Schiff"), wo das saubere Wasser immer ein wenig brodelte, für eine robuste Gesundheit besonders wichtig ist:
"Du muesch halt us em Schiff trinke, nid ab em Hahne!"
  problematisch:

Hoher Fleischkonsum

Zum Eiweiss-Märchen:  Die meisten Menschen nehmen zu viel Eiweiss (vor allem tierisches) zu sich. Ein Erwachsener kann seinen Bedarf über Rohkost, mit keimenden Hülsenfrüchten (und abends allenfalls mit gegartem Gemüse) decken.
"Zuvielisationskrankheiten" sind fast immer Eiweissüberschuss-Krankheiten.
Das Eisenmangel-Märchen:
Die meisten Krankheitserreger benötigen mehr Eisen als der menschliche Körper. Für sie ist dieses Metall so wichtig, dass sie es dem Körper mittels Siderophoren rauben. So macht ein niedriger Eisenpegel biologisch durchaus Sinn: Eine Monatsblutung ist ein Infektionsrisiko (Blut ist ein idealer Nährboden), ein niedriger Eisenpegel senkt dieses Risiko. Sobald der Körper diese Gefahr für gebannt hält (nach den Wechseljahren), ist der Eisenpegel bei Frauen genau so hoch wie bei Männern.
Fazit:  Ausser Kohlenhydraten, Eiweissen, Vitaminen und Mineralstoffen sind auch die lebendigen Makromoleküle notwendig, also jene Bestandteile, die mittels Photonenresonanz die Kommunikation zwischen und innerhalb der Zellen steuern. Sie können dem Körper nur mittels Rohkost zugeführt werden.
Gesunde Ernährung basiert auf Rohkost mit Keimlingen und setzt gedünsteten Fisch, ein Glas Rotwein, ein kleines Stück Schokolade und ähnlich "gluschtige" Dinge nicht zu oft auf den Speiseplan.
Damit liesse sich nicht nur Krankheiten vorbeugend, sondern auch ökologisch und tierschützle-risch leben.
Ralph Riedel, Zürich

sehr problematisch:

Konsum von Schweinefleisch

Dr.med.Hans-Heinrich Reckeweg hat nachgewiesen, dass Schweinefleisch ein Menschengift (Homotoxin) ist. Es ist kein Zufall, dass Juden und Muslime kein Schweinefleisch essen dürfen.
  Leserbrief von Georg Schwach, D-78087 Mönchweiler
Einem Arzt ist während einer ausgedehnten Studie aufgefallen, dass bei regelmässigem Konsum von bestimmtem Schweinefleisch (d.h. von bestimmten Körperteilen des Schweins) beim Konsumenten entsprechende Veränderungen an denselben Körperteilen feststellbar sind, die jedermann/frau erkennen kann, wenn man/frau dieses Phänomen kennt.
Zum Beispiel setzt sich beim regelmässigen Konsum von Schweinshuft vor allem bei Frauen an den Hüften Fett an, beim Konsum von Schinken ein deutliches Polster an den Oberschenkeln, beim Konsum von Schweinshaxen entstehen mit der Zeit wulstige Fesseln usw.
Im weiteren ist bekannt (und ich weiss es aus eigener Erfahrung), dass der Konsum von Schweinefleisch - so gut es schmecken mag - Eiterbeulen verursachen kann, und zwar bei den einen Menschen äusserlich und bei anderen im Darm was zwar nicht sofort sichtbar ist, aber mit der Zeit zu schweren Darmerkrankungen führen kann).  tst
Fazit:
 Wer einen schlanken, hübschen, gesunden und vitalen Körper will, lebt vorwiegend vegetarisch und schenkt dem Körper immer genügend frisches (abgekochtes) Wasser, naturgemässe Ernährung, frische Luft, Tageslicht und Bewegung.
Quelle: www.7stern.info
Weitere Ausführungen zu Aspartam und Schweinefleisch siehe auch auf dieser website.