»  » 
Das Verdauungsmärchen


» 
DNA kommuniziert im Universum/Was ist Germanische Neue Medizin?

» 
Ernährung

» 
Milch

» 
Schweinefleisch

» 
EE-Signaturen

» 
Dinkelknäckebrot/ Zimt und Honig

» 
Pflanzen und Kräuter

» 
Zufall oder Vorherbestimmung

» 
Forschung zu Eisenmangel

» 
Aspartam


» 
Hilfreiche Seiten/Shops für Vegetarier und Veganer


» 
Impressum

 
Gesundes Leben und mehr

Pflanzen und Kräuter


Alles, was ich hier vorstelle, habe ich an mir selbst und hat auch meine Familie mit Erfolg ausprobiert, natürlich möchte ich hier niemanden auffordern nicht zum Arzt zu gehen, sondern man sollte auf jeden Fall bei akuten Beschwerden den Arzt aufsuchen. Ich stelle hier lediglich Kräuter vor, die man als Hausmittel verwenden kann. Man kann die vorgestellten Kräuter selbst suchen und trocknen, aber auch in der Apotheke oder im Internet (z.B. unter www.ascopharm.de )erhalten.

1.getrocknete Holunderblüten

- als Tee getrunken helfen sie in ganz kurzer Zeit bei Erkältung, Grippe, Halsschmerzen und ähnliches, zur Vorbeugung kann man täglich einen Teelöffel in den Tee geben und man bleibt von alledem verschont.
Sollte es dann doch einmal zu Anfangsbeschwerden kommen, gleich eine große Tasse oder eine kleine Kanne mit 3 Teelöffel Holunderblüten zum Tee aufbrühen und nach ca. 2 Stunden ist nichts mehr zu spüren.
Ich halte es so, dass ich dann vor dem Zubettgehen noch einmal eine große Tasse Tee aus 2 Teelöffeln Holunderblüten und am folgenden Morgen in meinen Frühstückstee wiederum 1 Teelöffel Holunderblüten hinzufüge, damit gehe ich sicher das ich nicht doch noch wieder kleine Erkältungsbeschwerden bekomme.

2. getrocknete Weißdornblüten

- wirken in einem Kräutertee herzstärkend und senken den Blutdruck, auch hier reicht einmal am Tag ein Teelöffel in den Lieblingstee zu geben.

3. Brennessel

- getrocknet und als Anteil im Kräutertee ist gut gegen Rheuma und für schmerzfreie und gesunde Gelenke .

4. Johanniskraut (Blüten und Blätter)

allein als Tee oder gemischt mit Pfefferminzteeblätter oder auch mit anderen Kräutertees wirkt beruhigend und hellt das Gemüt in der dunklen Jahreszeit auf.

5. Johanniskrautöl

wird aus den Blüten des Johanniskrautes mit Olivenöl hergestellt Dieses Öl ist ein Universalmittel und hilft bei so gut wie alle Hautprobleme.
Herstellung: die gelben Blüten des Johanniskrautes werden in einem Glas gesammelt, darüber wird Olivenöl gegossen, bis alle Blüten bedeckt sind. Das Glas gut verschließen und in die Sonne stellen. Es wird innerhalb kurzer Zeit tiefrot, wenn es dunkelrot ist, wird das Öl durch ein Sieb abgegossen und in kleine dunkle Flaschen gefüllt und ist fertig zur Benutzung, die Blüten entfernt man.

6. Spitzwegerich, Lindenblüten und Thymian

getrocknet und als Tee genossen helfen alle bei Husten und wirken schleimlösend und schmecken noch gut.

7. Kamille, Pfefferminze und Teefenchel

sind Kräutertees, die wohl jeder kennt, man kann sie durchaus mit den oben genannten Kräutern mischen und wundervollen Kräutertee, je nach Geschmack erhalten. Es gibt sehr viele Minzesorten wie Erdbeerminze, Orangenminze, Ananasminze usw., womit man die Geschmacksrichtung des Kräutertees individuell abstimmen kann.

8. Bärlauch

- senkt und harmonisiert den Blutdruck.

Frisch genossen, auch in Speisen zugefügt schmeckt er nicht nur hervorragend, ähnlich dem Knoblauch, ist aber nicht so geruchsintensiv wie Knoblauch.

9. Petersilie

entgiftet den Körper, schmeckt natürlich frisch an Besten.

10. Aloe Vera

ein Stück Blatt hilft wunderbar bei Verbrennungen und der Saft hilft sanft bei Verstopfung.

11. Eine 30%tige Salzlösung

(für einen halben Liter lauwarmes Wasser benötigt man 15 Gramm Ursalz oder Meersalz, bitte kein normales Salz aus dem Supermarkt verwenden, das schüttelt man gut durch)und trinkt es zügig. Es hilft bei hartnäckiger Verstopfung und reinigt gleichzeitig den Darm von Ablagerungen.

12. Tipp

Jeden Morgen vor dem Essen 3 Tassen Wasser getrunken, hilft allen Gelenken, auch der Wirbelsäule, die Gelenkschmiere zu erhalten, nach einiger Zeit sind sämtliche kleine Problemchen verschwunden, das ist eine kleine aber sehr wirksame Therapie.

Die Natur hat gegen jedes Wehwehchen ein Mittel, es muss keine Chemie sein, denn Chemie beseitigt ein Übel und als "Nebenwirkung" bekommt man ein größeres Übel, das kann zu einem richtigen Teufelskreis führen. Mit Kräutern vorbeugen, ist in jedem Fall die bessere Lösung.